Pio – vom Ketten- zum Kuschelhund

Pio kam in einer schlimmen körperlichen und psychischen Verfassung ins Asyl. Vor seiner Rettung wurde er an der Kette gehalten und sicherlich nicht mit Zuneigung überhäuft. Seine anfängliche Unsicherheit und Skepsis ist gewichen, denn mit der Zeit wurde deutlich, dass Pio ein sanftes und sensibles Wesen besitzt. Dank der ihm endlich entgegengebrachten liebevollen Zuwendung hat sich Pio inzwischen in einen kuschelfreudigen Hundejungen verwandelt.

Der hübsche Rüde geht gerne spazieren und läuft gut an der Leine. Außerdem freut er sich über jede Leckerei und die damit verbundene menschliche Zuwendung. Pio wohnt mit einer Hündin zusammen, mit der sich prima versteht. Im Kontakt mit Rüden entscheidet die gegenseitige Sympathie.

Die Menschen, die Pio adoptieren möchten, sollten hundeerfahren sein, denn er kennt ein Haus oder eine Wohnung nicht und braucht Zeit, um sich in einem für uns normalen Alltag zurechtzufinden. Anfangs wird er gegenüber fremden Menschen und in unbekannter Umgebung auch noch schüchtern und etwas ängstlich sein. Hier braucht es Geduld, Nachsicht und Vertrauensaufbau. Ob er sich mit Katzen verträgt, ist nicht bekannt, Kinder sollten bereits älter sein und wissen, wie man mit einem Hund aus dem Tierschutz umgeht. Aufgrund eines herausoperierten Tumors am Bein sollte er regelmäßig tierärztlich untersucht werden.

Seine Menschen sollten es also ruhig angehen lassen, damit Pio sich entspannen und erleben kann, dass Menschen keine Bedrohung mehr für ihn sind, sondern Freunde und treue zweibeinige Lebensgefährten.

Möchten Sie Pios positive Entwicklung weiter fördern und ihm ein sicheres und liebevolles Zuhause geben? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Kontakt: tanja@lesikamail.de 

0177-5999804

Weitere Informationen:

https://www.lesika-hundehilfe.de/unsere-hunde/r%C3%BCden-ab-50-cm-seite-1/pio/